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Starke Abwehrkraft

Gastbeitrag von Dr. Bronnenmayer


Zurück aus dem SüdSudan in einem erzwungenen Notausstieg und nach abenteuerlicher Reise verbringen wir unsere 2 Wochen Quarantäne im Haus. Zurück mussten wir leider viele Menschen lassen, die uns am Herzen liegen und die kein Gesundheitssystem mit unseren Standards haben. Wir haben in den letzten Stunden das Team auf Präventivmaßnahmen eingeschworen.
Hände häufig mit Seife waschen, nicht das Gesicht berühren, Abstand halten, keine Gruppen, keine Hände schütteln und für bestmögliche Immunität sorgen.
 

Positive Emotionen für eine verbesserte Abwehrkraft

Stressmanagement, Angst und Panik vermeiden, die wiederum die Immunität senken würden. Freude und Liebe sind Emotionen, die negative Gefühle unterdrücken und auch so für verbesserte Abwehrkraft sorgen.
Das sind also Verhaltensmaßnahmen, die wir einhalten können wenn uns keine Medikamente und Impfungen zur Verfügung stehen. Es ist kein Wundermittel gegen Covid-19 bekannt. Also Vorsicht bei allen Angeboten im Internet.
 

Gute Ernährung - meine persönliche Empfehlung 

Was aber in seiner Komplexität wirken und helfen kann ist gute Ernährung, eben über Abwehrkräfte und die körpereigene Kampfbereitschaft. Wer hätte das gedacht, dass die Biokiste einmal so wichtig werden kann mit Zustellung und gesunder Ernährungssicherung.

Nachstehend habe ich euch einige Ernährungsempfehlungen zusammengefasst, die auf eine verbesserte Immunität abzielen:
 


Bemerkungen dazu: Vitamin C ist sehr wichtig. Es sind nicht die Einzelvitamine, die große Rolle spielen, sondern das Konzert von 1100 bekannten bioaktiven Substanzen bis hin zu den Biophotonen, die von biologisch erzeugten Lebensmitteln abgegeben werden.
 

Praktische Hinweise

Nüsse sollten eingeweicht werden, um die Schutzstoffe zu entfernen, die Vitalstoffaufnahme im Darm behindern könnten. Eiweiß ist sehr wichtig für die Entwicklung von Antikörpern. Getreide nicht in roher Form aus denselben Gründen. Fette/Öle sind sehr wichtig für das Epithel der Bronchien, sie brauchen gesättigte Fettsäuren. Schleimhäute sollen feucht gehalten werden mit ausreichendem Trinken, Risse bei Trockenheit sind Eintrittspforte für den Virus. Knoblauch ist der Natur bestes Antibiotikum. 
Die Empfehlungen verstehen sich immer mit Ursprung aus biologischer Erzeugung von Gemüse bis Fleisch. Es geht um optimierte Inhaltsstoffe und die Abwesenheit von belastender Chemie.
 



Eher zu meiden sind
 

  • Industriell Verarbeitetes: Fertiggerichte, Halbfertiggerichte, Fastfood, hoch erhitztes Gebratenes, Gebackenes, erhitzte pflanzliche Fette (Transfettsäuren)
  • Einfache Kohlehydrate: Weißbrot, Pasta, Cracker, Chips, Tortilla’s, weißes Auszugmehl, weiße Nudeln 
  • Industrielle Fleischprodukte: Dosenfleisch, stark gewürzte Wurstsorten, Salami 
  • Gesüßte Getränke: Softdrinks, Energiedrinks, Fruchtsäfte, Eistee, Sportgetränke 
  • Zuckerzusatz: Maissirup, Zucker, Agavensirup, Molasse, Zuckerersatzprodukte außer Stevia.



 


Uns allen ist zu wünschen, dass wir diese Pandemie überstehen. Womöglich werden mehr Menschen an der Angst und Panik und deren Folgeerscheinungen sterben als mit dem Virus. Ein sehr basales Gottvertrauen hilft Stress in Grenzen zu halten. 

Bleibt gesund,

euer Dr. Herbert Bronnenmayer


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