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Beim Lazy Sushi wird nicht gerollt, sondern geschichtet: alles in die Auflaufform, kurz in den Kühlschrank zum Festwerden – und schon ist es servierbereit. Sushi ganz unkompliziert selber machen.
| 250 | g | Sushi-Reis |
|---|---|---|
| 440 | ml | Wasser |
| 3 | EL | Reisessig |
| 1 | EL | Agavendicksaft |
| 1/2 | TL | Salz |
| 160 | g | Karottenlax oder Räucherlachs |
| 1,5 | Stk. | Avocado |
| 2 | EL | vegane Mayonnaise |
| 1/2 | TL | Hot Pepper Chilisauce |
| 1,5 | Stk. | Noriblatt |
| 2 | EL | Sesam |
| 5 | EL | Sojasauce oder Tamari (glutenfrei) |
| 1 | TL | Wasabi |
Reis 2–3 Mal gründlich waschen, bis das Wasser klar bleibt.
Danach laut Packungsbeilage kochen. Sobald er fertig gekocht ist – vom Herd ziehen, Küchenrolle zwischen Topf und Deckel klemmen, Deckel drauf und ca. 30 Minuten nachziehen lassen. Danach mit Reisessig, Agavendicksaft und Salz abschmecken.
Mayonnaise mit Chilisauce und einer Prise Salz zur Chilimayo verrühren.
Eine Auflaufform (ca. 25 × 17 cm) mit Frischhaltefolie auslegen, den Reis hineinpressen und glatt streichen – schön kompakt, damit später alles hält. Reis mitsamt der Folie aus der Form nehmen und die Form nochmal mit Folie auskleiden. Zuerst den Karottenlachs und dann die Avocado in dünnen Scheiben einschichten. Chilimayo darüber streichen. Den vorgeformten Reis obendrauf setzen und gut andrücken.
Noriblätter drauflegen, etwas andrücken und ca. 10 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Dann vorsichtig stürzen. Folie abziehen, mit Sesam bestreuen und mit einem scharfen Messer in mundgerechte Stücke schneiden.
Mit Sojasauce oder Tamari (glutenfrei) und Wasabi servieren und genießen.