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Weihnachten zum Vorlesen

Frohe Weihnachten und danke für den Zusammenhalt


Gemeinsam mit unseren Bio-Bauern dürfen wir mit wertvollen Lebensmitteln aus nachhaltiger Landwirtschaft Tag für Tag zu einer bewussten Lebensweise und zur Gesunderhaltung von Boden, Wasser und Luft beitragen. Nur durch deinen Einkauf ist das möglich!

Du unterstützt damit über 100 Bio-Bauern und -Partnerbetriebe sowie den Erhalt und Ausbau der kleinstrukturierten biologischen Landwirtschaft. Dank deiner Biokisten-Bestellung können wir unseren Lieferanten versprechen, dass sie sich auf vereinbarte Mengen auch verlassen können.



Besonders dankbar sind wir...
 

  • ...dass wir so wunderbare Kundinnen und Kunden wie euch haben, die unsere Bio-Gedanken teilen und mittragen. Danke auch für euer Verständnis in der turbulenten Zeit.
  • ...dass wir dieses herausfordernde Jahr im Teamwork so gut geschafft haben – wir können uns auch in Krisenzeiten voll und ganz auf unsere Bio-Bäuerinnen und -Bauern und unser gesamtes Biohof-Team verlassen. Jede/r ist mit vollem Engagement dabei!

 

Wir bedanken uns nach einem ereignis- und arbeitsreichen Jahr für eure Treue und Geduld mit der Weihnachtsgeschichte des dänischen Philosophen Sören Kierkegaard. Darin wird deutlich, dass die Liebe manchmal ganz ungewöhnliche Wege geht.

Viel Freude beim (Vor)lesen und ein gesegnetes Fest wünschen wir euch!



Eine kleine Weihnachtsgeschichte volle Liebe - "Vom König zum Bauern" von Sören Kierkegaard

Ein König verliebte sich in ein Mädchen aus ärmlichen Verhältnissen, ohne adeligen Stammbaum und ohne Bildung. Es wohnte in einer armseligen Hütte und lebte als Bäuerin. Aber der König verliebte sich in diese Frau. Und er konnte nicht aufhören, sie zu lieben. Aber dann machte sich im Herzen des Königs eine Sorge breit: Wie konnte er dieser Frau seine Liebe offenbaren? Wie konnte er die Kluft zwischen ihnen überbrücken?


Seine Ratgeber sagten ihm natürlich, er solle ihr einfach befehlen, seine Frau zu werden. Denn er war ein Mann, der alle Macht dazu besaß. Er hätte ihr befehlen können, in seinen Palast zu kommen, aber Macht kann keine Liebe erzwingen. Er könnte sich ihren Gehorsam sichern, aber erzwungene Unterwerfung war nicht, was er wollte. Er sehnte sich nach Vertrautheit und Liebe. Alle Macht der Welt kann die Tür eines Herzens nicht aufschließen. Sie muss von innen geöffnet werden.

Der König konnte die Frau auch in den Adel erheben, sie mit Geschenken überschütten, sie sogar zur Königin krönen lassen. Wenn sie seinen Reichtum, seine Macht und Größe sähe, wäre sie wahrscheinlich überwältigt. Wie könnte er dann aber jemals wissen, ob sie ihn wirklich liebte, um seiner selbst willen oder nur um all dessen willen, was er hatte und ihr gab? Wäre sie in der Lage, genug Vertrauen aufzubringen, um das zu vergessen, was der König zu vergessen wünschte, nämlich dass er König war und sie ein armes Bauernmädchen?

Es gab nur eine Alternative, wie er sein Ziel erreichen konnte. Der König verließ seinen Thron, setzte seine Krone ab, legte sein Zepter weg und zog seinen Purpurmantel aus. Er wurde selbst zum Bauern. Er nahm nicht nur die äußere Gestalt eines Bauern an, sondern sein ganzes Leben, sein Wesen, seine Last. Auch wenn das ein großes Risiko war, dann würde sich ehrlich und klar zeigen, wie es um die Liebe des Mädchens bestellt sei.
 


Weihnachten – der heruntergekommene Gott

Genau dieses Risiko ist Gott eingegangen, als er in Jesus Christus Mensch wurde. Er ist heruntergekommen, und machte sich noch viel kleiner, als der König in der Geschichte - um die Liebe der Menschen zu erfahren. Daran denken wir an Weihnachten.
„Er (Jesus), der Gott in allem gleich war und auf einer Stufe mit ihm stand, nutzte seine Macht nicht zu seinem eigenen Vorteil aus. Im Gegenteil: Er verzichtete auf alle seine Vorrechte und stellte sich auf dieselbe Stufe wie ein Diener. Er wurde einer von uns – ein Mensch wie andere Menschen.“ (Die Bibel, Philipper 2,6-7)
 


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