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Nachhaltig grillen - geht das?

Ökologisches Grillen will gelernt sein...


Mit der Biokiste fängt es an

Nachhaltigkeit beginnt bereits beim Kauf der Produkte. Alles aus einer Hand, direkt nach Hause geliefert: Ihr ökologischer Fußabdruck dankt der Biokiste. Darum haben wir auch speziell für den Sommer ein "Grill & Chill" Sortiment für Sie zusammengestellt.


Mehr Veggie und ausgewähltes Fleisch

Bei gesundem, nachhaltigen Grillen sollte auf mehr Gemüse und qualitativ hochwertiges Fleisch geachtet werden. Viele kreative Gemüserezepte und Anregungen zum Aufspießen, Füllen und Einpacken finden Sie auf unserem Grill-Angebot. In Sachen Fleischgenuss hält unser Bio-Fleischer Hermann Höglinger den ganzen Sommer über ein spezielles Grillangebot für Sie bereit - ihm ist ein klima- und umweltschonender Betrieb unter Berücksichtigung des Tierwohls ein besonderes Anliegen. Weil Sie und wir wissen wollen, wo es herkommt!
Besondere Vorsicht gilt lt. aktueller Aussendung des WWF Österreich bei marinierten Produkten - problematisch dabei: „Sobald Fleisch mariniert wird, gilt es als verarbeitet und entzieht sich damit der Kennzeichnungspflicht“, so der WWF -  das fördere den Absatz von importierter Billigware. Also Augen auf, beim Fleischkauf!
 

Verwenden statt verschwenden

Was beim Grillfest übrig bleibt, muss nicht weggeworfen werden. Hier gibt es einfache Ideen zur Resteverwertung, wie z.B. zur Brot- und Gemüsereste-Verwertung den Brotsalat Panzanella oder ein schnelles Bruschetta. Bzw. kann aus übriggebliebenen Gemüseresten auch schnell in eine bunte Gemüse-Pfanne, ein Salat, Aufstrich und aromatisiertes Wasser zubereitet werden.


Auf das Material kommt es an

Oberstes Prinzip: nein zu Alu. Das Leichtmetall geht leicht ins Essen über. Verwenden Sie stattdessen doch einfach Backpapier, um Gemüse in Päckchen zu Grillen. Auch Käse und Fisch lassen sich z.B. gut in Obst- und Gemüseblättern grillen (z.B.  Kohl-, Mangold- oder Maisblätter). Oder Sie grillen generell auf der Steinplatte oder mit der Grillzange.


Mehrweg statt Einweg 

Bei Geschirr und Besteck gibt es keinen Grund auf Plastikware zu setzen. Brauchen Sie doch etwas schnelles und leichtes zum Mitnehmen sind kompostierbare Produkte z.B. aus Palmblättern eine gute Alternative. Außerdem sollte man keine Einweggrills verwenden – sie sind zwar vielleicht kostengünstig und leicht transportierbar, haben aber nichts mit Nachhaltigkeit zu tun. 
Bei der Grillkohle gibt es mittlerweile auch gute Alternativen. Es gibt bereits Grillkohle aus nachhaltiger Forstwirtschaft oder probieren Sie es einmal mit den Olivenkernbriketts aus
Oliventrester - damit schonen Sie nicht nur die Umwelt und die Regenwälder, sondern grillen auch noch voll ökologisch.

 

Weiterführende Informationen zum Thema auch unter

WWF Österreich - WWF Petition Billigfleisch stoppen
Die Presse - WWF prangert Kampfpreise zum Start der Grillsaison an
WWF Deutschland - Sommertipp: Gutes Grillen will gelernt sein
NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V. - Sommerliche Bruzelei, wie das Grillvergnügen nicht zu Lasten der Natur gerät



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